Donnerstag, 27. Dezember 2012

Spielbericht HC Pustertal vs. Valpellice

Der Spielbericht heute einmal anders, mit O-Tönen, die nicht falsch interpretiert werden können. 
Denn Papier ist geduldig. MP3 nicht...


O-Töne:
Max Oberrauch
Herert Frisch

Quelle: Rai Sender Bozen, Mittagsmagazin vom 27.12.2012

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Weihnachtszeit ist Hockeyzeit


Und für Liebhaber des schnellsten Mannschaftssports der Welt jedes Jahr die Qual der Wahl: Ein Eishockeyspiel des Lieblingsvereins oder doch vielleicht ein Festtagsmenü in Davos? Weltklasseeishockey oder doch die Emotionen in den eigenen vier Stadionwänden?
(Rosarote Harmoniebrille auf.)
Denn eines ist klar: Die Weihnachtszeit ist auch in Eishockeystadien die Zeit, wo eine ganz besondere Atmosphäre herrscht. Auch, wenn die angebotenen Spiele vielleicht nicht so die Oberkracher sind.
Aber man ist über die Weihnachtsfeiertage ein ganz klein bisschen friedvoller, sucht ein kleines bisschen mehr Harmonie und Eintracht, stellt die "Freundschaft" und den "Frieden" in den Mittelpunkt. Und ärgert sich aus diesem Grund ein bissen weniger über vermeidbare Fehler oder sinnlose Strafzeiten. Das ist der besondere Charme der Weihnachtsspiele.
(Rosarote Harmoniebrille ab.)

Meisterschaften werden nicht zu Weihnachten entschieden. Aber die Weihnachtszeit ist ein wichtiger Ortientierungspunkt, wo die einzelnen Mannschaften stehen. Im Hinblick auf die Meisterschaftsplayoffs schon ein ernst zu nehmender Gradmesser: Die Intensität ist enorm, der Spielrythmus kommt der KO Phase schon sehr nahe: ein Spiel, ein Tag Pause, dann geht es schon wieder weiter.
Außerdem zeigt sich jetzt, wieweit es gelungen ist, Teams zu formen. Inwiefern Systeme greifen, wie weit Automatismen funktionieren. Denn die Probezeit ist vorbei. Das Grobe muss geschafft sein. Feinabstimmungen können immer noch vorgenommen werden, doch der letzte Umkehrpunkt, um noch signifikante Grundabstimmungen zu ändern, ist überschritten. Definitiv. Wenn jetzt noch am Fundament gearbeitet werden muss, dann ist davon auszugehen, dass die Firstfeier nicht mehr rechtzeitig stattfinden kann. Schiefe Mauern müssen jetzt stabilisiert werden, sie durch neue Konstruktionen auszutauschen wäre fatal: Weil ein Haus mit drei Mauern nicht stehen und vor Kälte nicht schützen kann. 
Was nützt eine Burg mit drei perfekt abgesicherten Seiten, wenn die vierte Seite einfach eingenommen werden kann?

Mailand hat den letzten freien Platz im Zug noch genommen und auf einen offensichtlichen Missstand richtig reagiert und Adolf Insam engagiert. Damit eine offensichtliche Schwachstelle in der Mannschaft eliminiert. Und damit den Grundstein gelegt, dass der Aufsteiger durchaus zu einem ernst zu nehmenden Halbfinalaspiranten wird.
Gut für die Spannung in der Meisterschaft insgesamt. Denn damit sind, abgesehen von den Punktelieferanten Pontebba und Fassa keine Selbstläufer mehr vorhanden, was eine heiße und ausgesprochen interessante Playoff Saison verspricht.

Die nun kommende Weihnachssaison (ich weiß, das Wort gibt es nicht) dürfte im Grunde in der Meisterschaftstabelle nicht mehr viel durcheinander wirbeln. Die Teilnehmer für die Masterround und Relegationsrunde dürften bereits heute so gut wie fest stehen, weil die Tabellenabstände doch relativ klar sind. Trotzdem ist sie eine ausgesprochen interessante Phase: Wegen der besonderen Atmosphäre einerseits. Aber dann auch, weil folgende Fragen geklärt werden müssen:
Wird der HC Pustertal nach der definitiven Qualifikation für die Masterround weiter so intensiv und energieaufwändig spielen oder es nun ein bisschen ruhiger angehen lassen? Wobei ich der Meinung bin, dass die Wölfe nur Vollgas spielen können. Weil das in der Charakteristik der Mannschaft liegt.
Kann der HC Bozen seinen imposanten Lauf fortsetzen und auch bei der erneuten Kraftprobe mit so vielen Spielen in so wenigen Tagen und der darauf folgenden Conti-Cup Finalrunde überzeugen? Oder wird nun auf "Sparflamme" gefahren, um Kraft für den Rest der Saison zu sparen?
Kann Ritten Sport auch "große" Spiele gewinnen und die direkten Gegner besiegen? Oder werden die notwendigen Punkte aus den "Pflichsiegen" geholt? Kann die Mannschaft endlich ihr volles Potential abrufen und braucht das Team von Rob Wilson vielleicht sogar einen engeren Spielrythmus, um das volle Potential abrufen zu können?

Spätestens am 10. Jänner, wenn die Regular Season abgeschlossen und die Christbäume und Weihnachtskrippen abgebaut sind, dann kennen wir die Antworten. Und dann werden sich definitiv die Favoriten für den Italienmeistertitel herauskristallisiert haben.





Sonntag, 23. Dezember 2012

Liebe Leser: Frohe Weihnachten




Es ist mein erstes Weihnachten als Blogger. 
Es ist klar: Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest. Auf dass ihr es mit euren Liebsten verbringen könnt. 
Meine Wünsche für mich?
Gesund bleiben. Glücklich bleiben. Das Übliche halt.

Und um es einmal nicht mit meinen Worten zu sagen, lasse ich den Poeten zu Wort kommen:
Ach, zwei Wünsche wünscht' ich immer
Leider immer noch vergebens.
Und doch sind's die innig-frommsten,
Schönsten meines ganzen Lebens!
Dass ich alle, alle Menschen
Könnt' mit gleicher Lieb' umfassen,
und dass Ein'ge ich von ihnen
Morgen dürfte hängen lassen.
(Adolf Glaßbrenner)

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten! 

Über Eishockeytrainer oder über Hausmannskost und Sterneküche

Immer wieder höre ich die Aussage - von verschiedenen Vereinen und verschiedenen Richtungen - , dass ein Eishockeytrainer für den Erfolg einer Mannschaft nicht so zentral wichtig sei. Viel wichtiger sei es, eine gute Mannschaft zusammen zu stellen. Denn eine gute Mannschaft wird dann schon aus sich heraus glänzen. Dann würde sich auch der Erfolg einstellen. 
Ganz unkommentiert kann diese Aussage aber nicht stehen bleiben. Denn zu schweigen bedeutet zuzustimmen.  

Ich hatte gestern abend die Gelegenheit, mit einem Profi zu sprechen, welchen Anteil ein Trainer am Erfolg einer Mannschaft hat. Hannes Fink meinte, dass ein Trainer mehr als 60 Prozent ausmacht: Nicht nur, weil er die Taktik machen muss. Sondern, weil er für die "Mannschaft" verantwortlich ist. Weil er die Gruppendynamik im Griff hat.



Früher war es im Eishockey vielleicht so, dass das größte Budget, unabhängig vom Trainer Meisterschaften gewonnen hat. Doch dann kamen neue Trainer, die bewiesen haben, dass sich Qualität auf der Bank auszahlt. Die mit -auf dem Papier kaum konkurrenzfähigen Mannschaften- auf einmal Erfolg hatten und weiter gekommen sind, als sie nach der oben gemachten Aussage hätten kommen dürfen.
Namen gefällig? 
Tom Pokel in Pontebba oder Stefan Mair in Fassa, Bruneck oder Cortina.

Welchen Unterschied ein Trainer machen kann beweist in diesem Jahr Brian McCutcheon, der zwar einen guten, aber nicht den besten Kader der Meisterschaft zur Verfügung hat und sowohl national als auch international erfolgreich ist.
 
Es ist, wie beim Kochen: Nix gegen Hausmannskost und nix gegen Hausfrauen, die teilweise ausgezeichnet kochen können. Aber: Wenn man ein und denselben qualitativ hochwertigen Warenkorb einem Profi und einem ambitionierten Hobbykoch zur Verfügung stellt, das Ergebnis wird nicht vergleichbar sein. Objektiv bewertet, ganz ohne Fanbrille.

Nicht jeder ehemalige Eishockeyspieler, auch wenn er erfolgreich war, muss ein guter Trainer sein. Es ist wie beim Kochen: ständige Fortbildung ist notwendig. Und, wenn man sich entwickeln will, dann muss man von den Sterneköchen lernen und das gelernte den eigenen Möglichkeiten entsprechend umsetzen. Nur so kann das gesamte Potential aus dem hochwertigen Warenkorb herausgeholt werden. Was verschiedene Vereine in der Vergangenheit schmerzlich lernen mussten.
Erfahrung sammeln heißt, aus der Vergangenheit lernen.
Wer das noch nicht kapiert hat, der verdient es sich, auch in Zukunft mit einem durchschnittlichen Essen zufrieden sein zu müssen. Auch, wenn er die teuersten Zutaten einkauft. 
Und sich dann noch fragt, woran das durchschnittliche Ergebnis liegen könnte.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Weihnachtszeit ist Benefizzeit



Die Vorweihnachtszeit ist traditionell die Zeit, in der über Solidarität nicht nur gesprochen, sondern in der Solidarität auch gelebt wird. Weil man sich bewusst wird, dass es Menschen gibt, denen es sehr viel schlechter geht, als einem selber. Weil man sich bewusst wird, dass die eigenen kleinen Probleme im Endeffekt keine großen sind. Auch im Sport wird Solidarität geübt: Und für einen Moment lang werden Rivalitäten bei Seite gelegt und das Menschliche in den Mittelpunkt gestellt.

Ritten Sport hat die letzten zwei Jahre Benefizveranstaltungen vor Weihnachten durchgeführt: In der Saison 2010-11 wurde ein Benefizspiel aller Südtiroler Vereine zu gunsten krebskranker Kinder organisiert, 2011-12 wurden Plüschtiere für Kinder gesammelt, die Weihnachten im Krankenhaus verbringen müssen. 
In dieser Saison nun ist der HC Bozen in die Offensive gegangen und stellt das Vorweihnachtsspiel gegen den HC Mailand unter das Motto der Organspenden. Anlass ist die schwere Erkrankung des ehemaligen Bozen Stars Gates Orlando, der nach einer schweren Herzerkrankung ein Spenderherz brauchte.
Es geht nicht nur darum, Gelder für Spenderorganisationen zu sammeln: Es geht darum, die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. Viele Leben könnten gerettet werden, wenn die Sensibilität für das Thema Organspende höher wäre. 
Salopp gesagt: Es ist Ressourcenverschwendung, gesunde Organe einzugraben oder einzuäschern, wenn diese noch Menschenleben retten könnten, oder Menschenleben verbessern könnten.

Das Duell Bozen gegen Mailand ist nicht zufällig zum Anlass genommen worden, diese Benefiztag durchzuführen: Die legendäre Nummer 17 ist sowohl in Bozen als auch in Mailand auf Torejagd gegangen. 
Wünschenswert wäre, dass der abgrundtiefe Hass zwischen den beiden Fanlagern für eine Partie lang begraben würde und dass die Solidarität in den Mittelpunkt gerückt würde, dass ein gemeinsames Fest für die gute Sache stattfinden könnte. Ob das gelingen kann? Mit ein bisschen guten Willen von Seiten der Fanlager auf jeden Fall. Doch das bleibt abzuwarten.

Ein bisschen schade ist, dass genau an diesem Tag 20 Kilometer entfernt das Vorweihnachtsderby zwischen Ritten und Pustertal gespielt wird. Denn so stehen die Südtiroler Eishockeyfreunde vor der Qual der Wahl zwischen zwei sehr emotionalen Ereignissen: Beim einen das Zeigen von Solidarität, wo Menschenlichkeit in den Mittelpunkt gerückt wird, beim anderen das Fest der Freundschaft und die gemeinsame Vorfreude auf die Weihnachtsfeiertage. 

Doch man muss nicht unbedingt in der Eiswelle sein, um Gutes zu tun: Die Spielertrikots, die anlässlich des Benefizspieles angefertigt worden sind, können Online (hier) von den Fans ersteigert werden. Der Erlös der Aktion fließt dem Verein AIDO zu, der sich für Organspenden einsetzt. 

Weihnachtszeit ist Benefizzeit



Die Vorweihnachtszeit ist traditionell die Zeit, in der über Solidarität nicht nur gesprochen, sondern in der Solidarität auch gelebt wird. Weil man sich bewusst wird, dass es Menschen gibt, denen es sehr viel schlechter geht, als einem selber. Weil man sich bewusst wird, dass die eigenen kleinen Probleme im Endeffekt keine großen sind. Auch im Sport wird Solidarität geübt: Und für einen Moment lang werden Rivalitäten bei Seite gelegt und das Menschliche in den Mittelpunkt gestellt.

Ritten Sport hat die letzten zwei Jahre Benefizveranstaltungen vor Weihnachten durchgeführt: In der Saison 2010-11 wurde ein Benefizspiel aller Südtiroler Vereine zu gunsten krebskranker Kinder organisiert, 2011-12 wurden Plüschtiere für Kinder gesammelt, die Weihnachten im Krankenhaus verbringen müssen. 
In dieser Saison nun ist der HC Bozen in die Offensive gegangen und stellt das Vorweihnachtsspiel gegen den HC Mailand unter das Motto der Organspenden. Anlass ist die schwere Erkrankung des ehemaligen Bozen Stars Gates Orlando, der nach einer schweren Herzerkrankung ein Spenderherz brauchte.
Es geht nicht nur darum, Gelder für Spenderorganisationen zu sammeln: Es geht darum, die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. Viele Leben könnten gerettet werden, wenn die Sensibilität für das Thema Organspende höher wäre. 
Salopp gesagt: Es ist Ressourcenverschwendung, gesunde Organe einzugraben oder einzuäschern, wenn diese noch Menschenleben retten könnten, oder Menschenleben verbessern könnten.

Das Duell Bozen gegen Mailand ist nicht zufällig zum Anlass genommen worden, diese Benefiztag durchzuführen: Die legendäre Nummer 17 ist sowohl in Bozen als auch in Mailand auf Torejagd gegangen. 
Wünschenswert wäre, dass der abgrundtiefe Hass zwischen den beiden Fanlagern für eine Partie lang begraben würde und dass die Solidarität in den Mittelpunkt gerückt würde, dass ein gemeinsames Fest für die gute Sache stattfinden könnte. Ob das gelingen kann? Mit ein bisschen guten Willen von Seiten der Fanlager auf jeden Fall. Doch das bleibt abzuwarten.

Ein bisschen schade ist, dass genau an diesem Tag 20 Kilometer entfernt das Vorweihnachtsderby zwischen Ritten und Pustertal gespielt wird. Denn so stehen die Südtiroler Eishockeyfreunde vor der Qual der Wahl zwischen zwei sehr emotionalen Ereignissen: Beim einen das Zeigen von Solidarität, wo Menschenlichkeit in den Mittelpunkt gerückt wird, beim anderen das Fest der Freundschaft und die gemeinsame Vorfreude auf die Weihnachtsfeiertage. 

Doch man muss nicht unbedingt in der Eiswelle sein, um Gutes zu tun: Die Spielertrikots, die anlässlich des Benefizspieles angefertigt worden sind, können Online (hier) von den Fans ersteigert werden. Der Erlös der Aktion fließt dem Verein AIDO zu, der sich für Organspenden einsetzt. 

Dienstag, 18. Dezember 2012

Über Heroes und Verantwortung

Es ist immer wieder ein rührendes Bild: Wie Eishockeyspieler als Heroes gefeiert werden. Für viele sind sie Idole. Vergöttert werden sie vor allem von den schwächsten der Gesellschaft.
Rührend ist es, wenn die Idole vor und nach den Spielen fast schon ehrfürchtig abgeklatscht werden. Stolz in den Kinderaugen,  Bestätigung in den Gesichtern der Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Für diese Menschen ist Eishockey eine Religion, Lebensinhalt, das Wichtigste - und damit eine prägende Kraft.


Dessen müssen sich alle bewusst sein, die im und um den Sport arbeiten: Eine gesellschaftliche Verantwortung und eine Vorbildfunktion ist zu übernehmen. Auch wenn es platt klingt: Der Sport vermittelt Werte, die bei den Schwächsten in der Gesellschaft wahrgenommen und nachgelebt werden.

Darüber sollte einmal nachgedacht werden: Für Menschen, die mitten im Leben stehen ist Eishockey "nur" eine Ergänzung zum Alltag, in der Emotionen ausgelebt werden können. Und das passt und ist richtig so. Emotionale Diskussionen sind wichtig, um den Sport am Leben zu erhalten. Voraussetzung: Gesprächsregeln und die gute Kinderstube sollten eingehalten werden. 

Problematisch wird es, wenn aus Leidenschaft Fanatismus wird, nur mehr die eigene Meinung anerkannt wird. Jeder, der nicht der gleichen Meinung ist, wird beschimpft und niedergemacht. Das ist es nämlich, was in letzter Zeit in Südtirol passiert: Da beschimpfen sich Fans untereinander, Medien werden Worte auf der Seite umgedreht. Vielfach geht es darum, die eigene verkehrte Meinung zu unterstreichen und die eigene Mannschaft in ein besseres Licht zu rücken. Schatten dürfen nicht angesprochen werden, Schwächen sollen als taktische Stärken, Fehler als Geniestreiche verkauft werden. Das Klima ist rauher geworden, im Südtiroler Eishockey.

Dann werden Werte vermittelt, die ich mir für unsere Zukunft nicht wünsche. Denn: Die schwächsten in der Gesellschaft bestimmen die Werte der Zukunft. Weil sie instinktiv und ohne Filter das aufnehmen, was sie emotional am meisten überzeugt. Und das ist alles, was mit den Heroes zu tun hat.

Aus diesem Grund meine vorweihnachtliche Bitte an alle, die Eishockey machen, leben und über Diskussionen mitgestalten: Dass sie sich ihrer Verantwortung und ihrer Vorbildrolle bewusst sind. Weil Eishockey für sie zwar auch ein wichtiger Teil des Lebens ist, sie aber unterscheiden können, dass es nicht DAS Leben ist. Im Unterschied zu jenen, für die beim Eishockeyspiel das Abklatschen mit den Spielern der wichtigste und prägendste Moment ist.